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Didaktische Philosophie

Das didaktische Konzept der Education Labs verfolgt einen hochgradig vernetzten Lehr- und Forschungsansatz. Damit bieten die Schülerlabore einen vielfältigen und frühzeitigen Zugang zu technischen und naturwissenschaftlichen Themen aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Darüber hinaus werden gesellschaftliche, ethische Fragestellungen und überfachliche Kompetenzen, wie kritisches Denken, Kreativität, Problemlöseverhalten, Innovationsfähigkeit sowie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit vermittelt und trainiert.

So schaffen die Schülerlabore außerschulische, selbstbestimmte Handlungsräume, in denen Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Themenwelten experimentell und interaktiv den praxisnahen Umgang mit neuen Lerngegenständen erproben können.

Die Grundidee des "Learning by Doing" wird damit in den Schülerlaboren groß geschrieben: Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, ganzheitlich, handlungsorientiert und mit Begeisterung zu lernen. Dabei wird die Berufsorientierung gezielt gefördert, um systematisch auf potentielle Arbeitsaufgaben und -kontexte vorzubereiten. Eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis wird durch einen erfahrungsbasierten Lernzyklus gewährleistet, indem sich experimentelle Phasen mit interaktiven Kurzlerneinheiten, den sogenannten "Microteachings", abwechseln. So gehen multimedial unterstützte Präsentationen, eigenverantwortliches, kooperatives Arbeiten und adressatengerechte Theorieinputs im Education Lab Hand in Hand.

Weitere Informationen zum didaktischen Konzept der EduLabs finden Sie unter folgenden Links:

Hands on Robotics.pdf

InfoSphere - Didaktisches Konzept.pdf